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Wagner, die Edda und die Medien


Mittwoch, 6. Februar 2008
Johann Wolfgang Goethe-Universität, Campus Westend, Casino, Raum 1.801 (Vorträge) und Foyer (Ausstellung)


Programm

10.00 Uhr


 Begrüßung
 Dr. Florian Heesch

10.15 Uhr

 
Prof. Dr. Julia Zernack
 Nordische Mythen und ihre Medien

11.00 Uhr
Kaffeepause
11.15 Uhr
 

PD Dr. Ulrike Kienzle
Wagners Edda-Rezeption am Beispiel der Brünnhilde-Figur

12.15 Uhr

 
Rüdiger Jacobs
 Die altnordischen Quellen in Wagners Ring: Auswahl, Berarbeitung, Verwendung

13.30 Uhr
Mittagspause
14.45 Uhr

 
Dr. Florian Heesch
Wagner- und Edda-Rezeption in schwedischen Opern um 1900

15.45 Uhr
Kaffeepause
16.00 Uhr


 Prof. Dr. Linda Maria Koldau
 Spuren der Edda in den deutschen Oratorien des 19. Jahrhunderts

17.00 Uhr

Schlussdiskussion

  

Der Ring in Bildern

Eine Ausstellung mit Illustrationen zu Richard Wagners Ring des Nibelungen. Ein Pro­jekt von Teilnehmern des Proseminars Der illustrierte Text unter Leitung von Sarah Lütje, M. A.

 

Referentinnen und Referenten

Dr. Florian Heesch, Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim DFG-Projekt Edda-Rezeption, lehrt Historische Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Köln.

Rüdiger Jacobs, Ass. jur., promoviert an der J. W. Goethe-Universität im Fach Musik­wissenschaft über Wagners Schriften.

PD Dr. Ulrike Kienzle, Musikwissenschaftlerin, habilitierte sich an der J. W. Goethe-Universität mit einer Abhandlung zu Religion und Philosophie im Werk Wagners. Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschrift wagner spectrum und hat zahlreiche Studien zur Musik im Kontext von Religion, Philosophie, Literatur und Kunstgeschichte veröffent­licht. Zur Zeit arbeitet sie an einer Monographie über Giuseppe Sinopoli.

Prof. Dr. Linda Maria Koldau vertritt den Lehrstuhl für Historische Musikwissenschaft und leitet die Abteilung Musikwissenschaft an der J. W. Goethe-Universität. Im Rah­men ihrer Studien zur Musik im Nationalismus arbeitet sie derzeit an einem Buch über Nationalreligiosität und nationale Helden in den deutschen Oratorien des 19. Jahr­hunderts.

Sarah Lütje, M. A., Kunsthistorikerin und Skandinavistin, ist Wissenschaftliche Mit­arbeiterin am Institut für Skandinavistik und Mitarbeiterin beim DFG-Projekt Edda-Rezeption.

Prof. Dr. Julia Zernack, geschäftsführende Direktorin des Instituts für Skandinavistik, leitet das DFG-Projekt Edda-Rezeption.

 

geändert am 19. Juni 2009  E-Mail: Webmasterbaden@stud.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 19. Juni 2009, 08:13
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb10/skand/rezeption/veranstaltungen/wagner/programm/index.html