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SeiteninhaltWagner, die Edda und die Medien
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| 10.00 Uhr |
Begrüßung Dr. Florian Heesch |
| 10.15 Uhr |
Prof. Dr. Julia Zernack Nordische Mythen und ihre Medien |
| 11.00 Uhr |
Kaffeepause |
| 11.15 Uhr |
PD Dr. Ulrike Kienzle Wagners Edda-Rezeption am Beispiel der Brünnhilde-Figur |
| 12.15 Uhr |
Rüdiger Jacobs Die altnordischen Quellen in Wagners Ring: Auswahl, Berarbeitung, Verwendung |
| 13.30 Uhr |
Mittagspause |
| 14.45 Uhr |
Dr. Florian Heesch Wagner- und Edda-Rezeption in schwedischen Opern um 1900 |
| 15.45 Uhr |
Kaffeepause |
| 16.00 Uhr |
Prof. Dr. Linda Maria Koldau Spuren der Edda in den deutschen Oratorien des 19. Jahrhunderts |
| 17.00 Uhr |
Schlussdiskussion |
Eine Ausstellung mit Illustrationen zu Richard Wagners Ring des Nibelungen. Ein Projekt von Teilnehmern des Proseminars Der illustrierte Text unter Leitung von Sarah Lütje, M. A.
Referentinnen und Referenten
Dr. Florian Heesch, Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim DFG-Projekt Edda-Rezeption, lehrt Historische Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik Köln.
Rüdiger Jacobs, Ass. jur., promoviert an der J. W. Goethe-Universität im Fach Musikwissenschaft über Wagners Schriften.
PD Dr. Ulrike Kienzle, Musikwissenschaftlerin, habilitierte sich an der J. W. Goethe-Universität mit einer Abhandlung zu Religion und Philosophie im Werk Wagners. Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschrift wagner spectrum und hat zahlreiche Studien zur Musik im Kontext von Religion, Philosophie, Literatur und Kunstgeschichte veröffentlicht. Zur Zeit arbeitet sie an einer Monographie über Giuseppe Sinopoli.
Prof. Dr. Linda Maria Koldau vertritt den Lehrstuhl für Historische Musikwissenschaft und leitet die Abteilung Musikwissenschaft an der J. W. Goethe-Universität. Im Rahmen ihrer Studien zur Musik im Nationalismus arbeitet sie derzeit an einem Buch über Nationalreligiosität und nationale Helden in den deutschen Oratorien des 19. Jahrhunderts.
Sarah Lütje, M. A., Kunsthistorikerin und Skandinavistin, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Skandinavistik und Mitarbeiterin beim DFG-Projekt Edda-Rezeption.
Prof. Dr. Julia Zernack, geschäftsführende Direktorin des Instituts für Skandinavistik, leitet das DFG-Projekt Edda-Rezeption.
geändert am 19. Juni 2009 E-Mail: Webmasterbaden@stud.uni-frankfurt.de
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Druckversion: 19. Juni 2009, 08:13
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb10/skand/rezeption/veranstaltungen/wagner/programm/index.html